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 Alle LKWs mit einem maximal zulässigen Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen (seit dem 1. April 2016), sowie alle Sattelzugmaschinen der Klasse N1 mit der Karosserienummer BC ungeachtet ihres Gewichts (seit dem 1. Januar 2018),  müssen in Belgien mit einer funktionierenden On Board Unit (OBU) ausgestattet sein. Bitte geben Sie bei der Anmeldung immer das maximal zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeuggespanns ein, welches der Bezugspunkt für die Definition des Gewichts ist.

Diese Maut wird für die Nutzung von Autobahnen erhoben, ferner gilt sie für einige Landstraßen und Ortsstraßen. Die OBU muss aber immer eingeschaltet (d.h. OBU immer mit grünem Licht und ohne Fehlermeldung) werden, wenn Sie auf einer belgischen Straße fahren. Die LKW-Maut beruht auf dem „Benutzerprinzip“. Das bedeutet, dass jeder einen fairen Beitrag für die Nutzung der Straßen bezahlt.

Satellic erhebt die LKW-Maut im Auftrag der drei Belgische Regionen: Flandern, Wallonien und Brüssel-Hauptstadt.

 

Wie funktioniert das System?

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Jeder in- oder ausländische LKW über 3,5 Tonnen muss ab dem 1. April 2016 bei der Nutzung von belgischen Straßen über eine funktionierende OBU verfügen.

 

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Die OBU stellt mithilfe von Satellitensignalen fest, wo sich das Fahrzeug befindet und welche Strecke es benutzt.

 

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Das System berechnet die Maut entsprechend dem Straßentyp.

 

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Die OBU berechnet die zu entrichtende Maut. Die Tarife hängen ab vom zulässigen Gesamtgewicht des Fahrzeugs, der Europäischen Schadstoffklasse und dem Straßentyp / der Region. Die Maut wird anhand der Anzahl der auf einer bestimmten Strecke zurückgelegten Kilometer berechnet.

 

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Der Halter erhält eine Übersicht über den zu zahlenden Betrag. Dieser Betrag ist an das Unternehmen Satellic zu entrichten, das die Maut gemäß der anteiligen Nutzung des Straßennetzes an die drei belgischen Regionen überweist.

 

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Durch stationäre, flexible und mobile Kontrollen in ganz Belgien wird überprüft, ob die LKWs über eine funktionierende OBU verfügen.